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interner Bereich
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Kanal-168 ist ein Arbeitszusammenhang, ist ein Freundeskreis, sind fünf Leute, die sich 1993 als studentische Arbeitsgruppe am damaligen Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum zusammengefunden haben. Anlass war der Wunsch, sich intensiver mit dem Fernsehen zu beschäftigen: Gemeinsam Fernsehen zu schauen, zu analysieren, zu theoretisieren. Deshalb die erste Namensgebung: 168 - kanal für fernsehtheorie (Mehr sensationelle Berichte und Dokumente zur Geschiche, zur Gründung, zum Selbstverständnis: hier). Das Fernsehen bildet auch weiterhin einen Schwerpunkt unserer Arbeit, wobei uns durch die Veränderung des Fernsehens genauso wie durch die Veränderungen unserer Interessen weitere medienwissenschaftliche Fragestellungen beschäftigen. Die Umbenennung in 168 - kanal für fernsehtheorie, postgeschichte und digitale bilder folgte dieser Ausweitung der Interessengebiete. (Interessierte und Wohlgesonnene dürfen kanal-168 sagen.) Die Gruppe existiert ohne feste institutionelle Form und hat sich zwischenzeitlich disloziert. Wir treffen uns möglichst zweimal im Jahr, konspirativ (dieses Wort ist für Schäuble!). Zweck der Treffen ist der Austausch der Beobachtungen über die allgemeine mediengesellschaftliche Entwicklung, die Beobachtung der darauf bezogenen wissenschaftlichen Beobachtungen und ganz generell der Hedonismus (s. ebenfalls hier). Einladungen von Interessenverwandten sind bereits vorgekommen. Diese Homepage, die die Arbeit der Gruppe und ihrer Mitglieder dokumentiert, ist im Mai 2007 neu entstanden und wird sukzessive mit Inhalten zu unseren Interessengebieten ergänzt. |